DIE GESUNDHEIT UND DAS WOHLBEFINDEN UNSERER HEIMGÄSTE STEHEN AN ERSTER STELLE.
Das Seniorenwohnheim Eden ist eine Einrichtung für ältere Menschen in Obermais Meran und wird von der sozialen Genossenschaft “Seniorenwohnheim Eden” geführt. Derzeit bieten wir 72 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause in einer warmen und einladenden Umgebung. Wir möchten, dass sich unsere Gäste sicher und geborgen fühlen. Unser wichtigstes Kapital hierfür sind unsere MitarbeiterInnen, die rund um die Uhr für die SeniorInnen da sind. Unser Bestreben liegt darin, uns den aktuellen Anforderungen anzupassen und den Qualitätsstandard hochzuhalten, in dem wir Innovatives mit Altbewährtem verknüpfen.

Schon erstaunlich, was in einem großen Bauch alles Platz hat! Und damit ist nicht nur Essbares gemeint. Der Kleinkunstdarsteller Fausto Barile machte dies den Bewohnerinnen und Bewohnern des Eden auf eindrucksvolle und humorvolle Weise erlebbar.
Am Nachmittag des 15. Juni 2026 gastierte der Künstler im Garten des Eden, nachdem er bereits an den beiden Tagen zuvor mit seiner Show bei der Asfaltart in der Meraner Altstadt aufgetreten war.
Zunächst wirkte er ganz unscheinbar: Mit Hut, Hosenträgern und karierter Hose trat er vor das Publikum und begrüßte die Anwesenden freundlich. Dann folgte die erste Überraschung: Der scheinbar beleibte Herr öffnete seine Bauchdecke, und zum Vorschein kam ein Miniaturtheater mit Bühne und rotem Samtvorhang. Sofort richteten sich alle Blicke auf seinen Bauch, in dessen Innerem die unterschiedlichsten Szenen zum Leben erwachten. Der Schiefe Turm von Pisa erhob sich, eine Brunnenfigur spritzte Wasser, und nachdem der Künstler einen kräftigen Schluck aus einer Spülmittelflasche genommen hatte, schwebten Seifenblasen aus seinem Bauch nach draußen. Zündete er eine Zigarette an, quoll sogar Rauch hervor, sodass er seine Bauchdecke zum Lüften öffnen musste. Das Publikum erlebte ein kleines, feines und äußerst originelles Spektakel voller überraschender Einfälle, die immer wieder für Schmunzeln und herzhaftes Lachen sorgten.
Ein herzlicher Dank gilt Fausto Barile für seinen Besuch sowie Claudia Bellasi, künstlerische Direktorin von „Asfaltart“ und Tochter eines Heimbewohners, die den Auftritt des Künstlers ermöglicht und organisiert hat.